von Pressestelle Akkon-Hochschule
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Jetzt fürs Deutschlandstipendium an der Akkon-Hochschule bewerben

Johanniterorden fördert zwei Stipendien an der Hochschule für Humanwissenschaften

Zum Start des Wintersemesters vergibt die Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin zwei Deutschlandstipendien. Die Stipendiaten erhalten ein einkommensunabhängiges Fördergeld von 300 Euro monatlich, das anteilig vom Bund und dem Johanniterorden getragen wird. Mit dem Deutschlandstipendium werden Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger unterstützt, die aufgrund ihres bisherigen Engagements und Werdegangs über ein großes Potential verfügen und herausragende Leistungen in Studium, Beruf oder gegenüber der Gesellschaft erwarten lassen. Noch bis zum 15. September 2019 können sich Interessierte für ein Deutschlandstipendium an der Akkon-Hochschule bewerben.


Prof. Dr. Georg Hellmann, Präsident der Hochschule für Humanwissenschaften

„Als Hochschule der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. sind wir ein soziales und hundertprozentig gemeinnütziges Unternehmen. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, möglichst vielen motivierten Menschen den Zugang zu einem akademischen Studium bei uns zu ermöglichen. Die Deutschlandstipendien sind eine starke finanzielle Förderung für Studierende. Wir freuen wir uns sehr, diese Stipendien dank der Unterstützung des Johanniterordens anbieten zu können.“

Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, besonderes soziales Engagement oder das Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. Die Stipendiaten erhalten das einkommensunabhängige Fördergeld von monatlich 300 Euro zusätzlich zu etwaigen BAföG-Leistungen für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit. Die durch das Deutschlandstipendium erhaltenen Fördermittel müssen nicht zurückbezahlt werden.

Das Studienangebot an der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften reicht von Pflegewissenschaft und Management in der Pflege sowie im Sozial- und Non-Profit-Bereich über Pädagogik bis hin zu Bevölkerungsschutz und internationaler Not- und Katastrophenhilfe. Mit Blockveranstaltungen und flexiblen Teilzeitmodellen richten sich die Studiengänge neben (Fach-)Abiturienten besonders an Auszubildende und Berufstätige, die sich weiter qualifizieren wollen. Mit namhaften Kooperationspartnern ist das Studium von starkem Praxisbezug geprägt.

Weitere Informationen und Unterlagen zur Bewerbung für das Deutschlandstipendium gibt es hier.

 

 

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