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Forschungsprojekt zu Hygiene und Empowerment von Frauen in Indien

Bis 20. Januar 2022 beim ASA-Projekt mit der Akkon Hochschule bewerben!

Sie befinden sich gerade im Studium und haben Lust auf internationalen Austausch und Praxiserfahrung in Indien? Sie interessieren sich für Hygienemanagement, Genderfragen und haben Erfahrung im Umgang mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden? Dann sollten Sie sich das ASA-Projekt „Empowerment durch verbesserte Menstruationshygiene“ näher ansehen! Gemeinsam mit der Community Health Initiative (CHI) einer Nichtregierungsorganisation in Nagaland (Indien), ist die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften mit Ihrem Forschungsinsitut IRIA (Institute für Research in International Assistance) Kooperationspartnerin des sechsmonatigen Projekts, das auch einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Indien vorsieht. Noch bis zum 20. Januar 2022 können sich interessierte Studierende auf die zwei Plätze bewerben, die in diesem Projekt zur Verfügung stehen.

Als Werkstatt des Globalen Lernens fördert das ASA-Programm internationale Lerngemeinschaften und ermöglicht entwicklungspolitische Lern-, Qualifizierungs- und Engagement-Räume für junge Menschen, die globale Zusammenhänge verstehen, kritische Fragen stellen und sich für eine gerechte Welt stark machen wollen. Gemeinsames Lernen für Teilhabe und verantwortliches gesellschaftliches Handeln für nachhaltige Entwicklung, das ist der Kern des ASA-Programms. Das ASA-Hochschulprogramm zielt darauf ab, gemeinsam mit deutschen Hochschulen und ihren Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft das Engagement für globale Nachhaltigkeit stärker in der Wissenschaft zu verankern. Es ermöglicht Studierenden im Rahmen ihrer ASA-Teilnahme wissenschaftliches Arbeiten und entwicklungspolitische Praxiserfahrungen zu verbinden. Das ASA-Programm ist ein Angebot der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen und wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und vieler Bundesländer durchgeführt. Es ist politisch unabhängig und arbeitet gemeinnützig.

"Empowerment durch verbesserte Menstruationshygiene: Zugang zu Hygieneartikeln erleichtern" (ASA-Projektseite)

 

Was erwartet Studierende in dem Projekt?

Im Zentrum steht die Anfertigung einer (anwendungsbezogenen) wissenschaftlichen Studie. In der ersten Projektphase in Berlin lernen die Teilnehmenden das Projekt und die Teammitglieder kennen. Sie führen eine Literaturrecherche zum Thema Menstruationshygienemanagement und Empowerment von Frauen durch und bereiten das Forschungsprojekt vor. Studierende, die bereits eigene Forschungsfragen im Themenbereich des Projektes mitbringen, können Sie diese auch im Rahmen einer Abschlussarbeit in diesem Projekt bearbeiten. Die angewandten Forschungsmethoden werden gemeinsam, abhängig von Ihrem Studienhintergrund und Ihren Fähigkeiten, ausgewählt.

Während des zweimonatigen Aufenthaltes im indischen Dimapur führen die Teilnehmenden ihre vorbereitete Feldforschung im Rahmen von Interviews und Fokusgruppen-Diskussionen durch. Aus den Forschungsergebnissen entwickeln Sie Handlungsempfehlungen, um den Umgang mit Menstruationshygiene und dem Hygienemanagement zu unterstützen. Außerdem erarbeiten Sie das Manuskript für eine anstehende Veröffentlichung.

Interessierte können sich bis zum 20. Januar 2022 über Engagement Global für die Teilnahme an dem ASA-Projekt bewerben. Mehr Informationen rund um das Projekt und die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es auf der ASA-Projektseite:

"Empowerment durch verbesserte Menstruationshygiene: Zugang zu Hygieneartikeln erleichtern" (ASA-Projektseite)

 

Bewerbungsberatung zum ASA-Programm bei Engagement Global:

 

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