von Akkon Hochschule
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Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften auf dem 7th World Health Summit im Iran

Prof. Dr. Dr. Timo Ulrichs seit 10 Jahren am World Health Summit beteiligt. World Health Summit Student Network gegründet.

Prof. Dr. Dr. Timo Ulrichs von der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften hat in diesem Jahr am 7th World Health Summit Regional Meeting im Iran vom 28. April bis 2. Mai teilgenommen.

Seit einigen Jahren organisiert der World Health Summit in den sechs Weltregionen der Weltgesundheitsorganisation zusätzlich zum eigentlichen World Health Summit Treffen in Berlin Regionalkonferenzen mit inhaltlichen Schwerpunkten zur Gesundheit in den jeweiligen Mitgliedsländern. 2019 hat der Iran dieses Regional Meeting ausgerichtet.

Timo Ulrichs von der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften ist seit der Gründung im Jahr 2009 am World Health Summit beteiligt. Bis 2017 war er Mitglied des Scientific Council und regelmäßig hat er Workshops und Satellitensymposien für den WHS organisiert und durchgeführt, oft zu Themen der Gesundheit in Osteuropa, Infektionsforschung und –kontrolle sowie Gesundheitssystementwicklung. Seit 2014 ist das regelmäßig zum Welttuberkulosetag vom Koch-Metschnikow-Forum und von der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften organisierte Tuberkulosesymposium offizielles Satellitensymposium des World Health Summit.

In den einzelnen Workshops des Regional Meeting beschäftigten sich rund 750 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 47 Ländern, darunter mehr als 200 Studierende, mit den Themen health in uncertain situations/global health security, Klimawandel und Gesundheit, universal health coverage, Migration und Gesundheit, Digitalisierung in der Medizin sowie Gesundheit bei Krieg, Bürgerkrieg und Sanktionen.

Besonders hervorzuheben ist ein Workshop zum Thema Religion und Gesundheit, an dem Vertreter des Islam, des Judentums, der armenischen Kirche und des Zoroastrismus teilnahmen. Im Vorfeld der Konferenz trafen sich internationale Studierende aus Gesundheit und Medizin und gründeten das World Health Summit Student Network.

Die Konferenz bot eine gute Gelegenheit zur Anknüpfung neuer Partnerschaften. Das Institute for Research in International Assistance der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften (IRIA) strebt eine Zusammenarbeit mit dem Department of Parasitology der Teheraner Medizinischen Universität zum Thema Paläoepidemiologie an. Auch eine neue wissenschaftliche Kooperation in disaster risk management und risk reduction mit iranischen Partnern ist in Aussicht. Außerdem soll eine gemeinsame Initiative zu Infektionsforschung und –kontrolle gestartet werden.

 

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