Global Health M.Sc.

Sie möchten sich dafür einsetzen, das Recht auf Gesundheit weltweit zu verwirklichen?

Sie interessieren sich für Zusammenhänge zwischen Gesundheit, sozialen Fragen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen sowie ökologischen Entwicklungen und möchten Lösungsstrategien für die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mitgestalten?

Die Arbeit in NGOs, Internationalen-Organisationen oder der Forschung im Gesundheitsbereich ist ihr berufliches Ziel?

Hierzu bieten wir Ihnen den Studiengang Global Health M.Sc. an.

Der Ebola Ausbruch in Westafrika führte der Öffentlichkeit 2014 vor Augen, dass lokal begrenzte Krankheiten in einer zusehends vernetzten Welt in kürzester Zeit Grenzen überwinden. Für viele Akteure, darunter Forscher, Ärzte und Politiker war Ebola ein Weckruf mit einer klaren Botschaft: Globale Herausforderungen, auch im Gesundheitsbereich, benötigen Globale Antworten.

Der Masterstudiengang in Global Health an der Akkon-Hochschule bietet Ihnen eine umfassende interdisziplinäre Ausbildung in einem Fachgebiet, das dringend wissenschaftlichen Nachwuchs sucht. In Ihrem Studium lernen Sie die komplexen Zusammenhänge rund um das Thema Gesundheit zu analysieren und Lösungen für Gesundheitsfragen zu erarbeiten, sowohl auf globaler Ebene als auch regionalspezifisch. Sie erhalten eine solide und praxisorientierte Masterqualifizierung in den Bereichen Biowissenschaften, Medizin, Public Health, Politik- und Sozialwissenschaften und eignen sich spezialisiertes Wissen in der Gesundheitssystemanalyse, der Gesundheitsökonomie und der internationalen Gesundheitspolitik an.

  • Einführung in die Globale Gesundheit
  • Public Health
  • Epidemiologie
  • Internationale Gesundheit und Krankheitslast (Burden of Disease)


Schwerpunktmodule (Auswahl):

  • Determinanten der Gesundheit (sozio-kulturelle, ökonomische, ökologische, politische)
  • Globalisierung und Gesundheitsökonomie
  • Globale Gesundheits-und Entwicklungspolitik
  • Migration und Interkulturalität
  • Menschenrechte, Gerechtigkeit und Ethik
  • Gesundheits- und Pflegemanagement
  • Vorbereitung auf Katastrophen und Epidemien
  • Projektplanung und Evaluation


Download: Studienverlaufsplan

Alle Lehrinhalte werden nach neuesten Lehrmethoden und in vernetzter Anwendung vermittelt. Ihr Wissen und Ihre Qualifikation erwerben Sie in Vorlesungen, Diskussionen, Vorträgen, Fallbeispielen und Fachdebatten. Sie hören Gastvorträge und machen Exkursionen. Zusätzlich zum Präsenzunterricht wird das erworbene Fachwissen im Selbststudium und im begleitenden Lernen (digital) reflektiert und angewendet. Sie können und sollen eigene Fragestellungen und Beispielen aus dem individuellen Praxisumfeld in das Lehr- und Lerngeschehen einbringen.

Als Prüfungsformen sind vorgesehen:

  • Schriftliche wissenschaftliche Arbeiten: Hausarbeiten, Projektarbeiten & Fallbearbeitungen
  • Klausuren
  • Prüfungen mit mündlichem Schwerpunkt wie Referate und Präsentationen
  • Kreative Prüfungsformen wie kreative gestaltete Prüfungen, Entwicklungsarbeiten, Buchbesprechungen, Fachartikel oder Inszenierungen

Das Studium ist NC-frei. Für die Zulassung müssen Sie folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • einen Bachelorabschluss der Akkon-Hochschule oder einen vergleichbaren Bachelorabschluss (mind. 180 CP) an einer anderen Hochschule (z.B. aus den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Entwicklung, Umwelt etc.)
  • Staatsexamen, Diplom oder Magister
  • Deutschkenntnisse C1-Niveau
  • Englisch-Kenntnisse B2-Niveau

Mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Global Health qualifizieren Sie sich für eine Karriere in einer Vielzahl von Organisationen im Gesundheitsbereich, der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Hierzu gehören:

Internationale Organisationen z.B.:

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • UN-Organisationen wie das Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS), der United Nations Population Fund (UNFPA) oder der United Nations Children’s Fund (UNICEF)
  • EU-Organisationen wie das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), die European Medicines Agency (EMA), die European Food Safety Authority (EFSA), die European Environment Agency (EEA) oder das European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA).
  • Die Weltbank


Nichtregierungsorganisationen (NGOs)

  • CARE International
  • Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO)
  • Brot für die Welt
  • Ärzte ohne Grenzen
  • Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
  • Johanniter-Auslandshilfe


Staatliche Träger und Ministerien z.B.:

  • Bundesgesundheitsministeriums (BMG)
  • Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
  • Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)


Forschungseinrichtungen

  • Universitäten/ Fachhochschulen
  • Forschungsinstitute wie das Robert-Koch-Institut
  • Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
  • Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)
  • Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS


Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

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