International Office

Das International Office kümmert sich um alle Belange rund um die Internationalität von Lehre und Forschung. Es unterstützt die Studierenden und das Personal der Akkon Hochschule bei der Planung von Auslandsaufenthalten und ist dafür verantwortlich, Projekte mit Partnerhochschulen durchzuführen und das internationale Partnernetzwerk kontinuierlich zu erweitern.

Erasmus+

Erasmus+ unterstützt die Ziele der europäischen Bildungsagenden, die Modernisierung, Internationalisierung und qualitative Verbesserung des Hochschulbereichs in Europa. Es soll die internationalen Kompetenzen, die persönliche Entwicklung und Beschäftigungsfähigkeit von Studierenden stärken, die Attraktivität der EU als Studien- und Wissenschaftsstandort steigern und zur nachhaltigen Entwicklung der Hochschulbildung in Drittländern beitragen.

 

Unter der Leitaktion 1 „Lernmobilität von Einzelpersonen“ werden in Erasmus+ folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:

Auslandsstudium für Studierende (SMS)

Studierende können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland (Programmland) studieren. Ein Auslandsaufenthalt hat viele Vorteile: Studierende verbessern ihre Sprachkompetenzen, erwerben interkulturelle Fähigkeiten und erhalten bei einem Auslandstudienaufenthalt einen Einblick in ein anderes Studiensystem. Außerdem ist ein Auslandsaufenthalt eine wichtige und wertvolle persönliche Erfahrung: Freundschaften werden geknüpft, neue Studienschwerpunkte und Interessen entwickeln sich.

Auswahlkriterien für die Förderung sind:

  • Motivation 
  • Sprachkenntnisse 
  • Notenspiegel

Aktuelle Förderraten für Auslandsstudien

Gruppe

 

Länder

 

Mobilitätszuschuss

1 - hohe Lebenshaltungskosten

 

Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich

 

450 EUR/Monat

2 – mittlere Lebenshaltungskosten

 

Belgien, Frankreich, Zypern, Griechenland, Italien,  Niederlande, Malta, Österreich, Portugal, Spanien

 

390 EUR/Monat

3 – niedrige Lebenshaltungskosten

 

Bulgarien, Estland, Kroatien, Ungarn, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei

 

330 EUR/Monat


Auslands-BAföG

Chancen auf Auslands-BAföG haben auch Studierende, die bislang knapp an den Einkommensgrenzen gescheitert sind. Denn für eine Ausbildung im Ausland können höhere Kosten geltend gemacht werden.
Je nach Zielland sind verschiedene Landesämter für Ausbildungsförderung zuständig. Adressen und Ansprechpartner finden Sie unter hier.

 

Erasmus Sonderförderung für Studierende mit Behinderung und Studierende mit Kind

Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern, aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen (dies gilt in Deutschland im Programm Erasmus+ für während des Auslandsstudiums im Ausland Alleinerziehende) und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert. 

Studierende mit einem oder mehreren Kindern im Ausland erhalten zusätzlich zum Erasmus+ Zuschuss einen Aufschlag in Höhe von 200,00 EUR pro Monat. 

Studierende mit einem GdB ab 30 erhalten zusätzlich zum Erasmus+ Zuschuss einen Aufschlag in Höhe von 200,00 EUR pro Monat. Nützliche Informationen zu behindertengerechten Hochschulen der European Agency for Development in Special Needs Education finden Sie hier.

Erasmus Online Linguistic Support

Die Förderung der Sprachenkompetenz und des Spracherwerbs gehören im europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ zu den leitenden Zielen. Die Teilnehmenden werden vor und nach der Mobilität zu einem Sparachtest in der Arbeitssprache eingeladen. Beide Sprachtests sind verpflichtend.

Sprachtests und Sprachkurse sind für folgende Sprachen der Europäischen Union verfügbar: Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Slowakisch, Spanisch, Tschechisch oder Ungarisch.

Vor dem ersten Sprachtest haben Studierende durch Angabe einer entsprechenden Interes-sensbekundung die Möglichkeit, zusätzlich zu dem Sprachkurs in der Arbeitssprache weitere Sprachkurse in einer oder mehreren Landessprachen auszuwählen. 

Versicherungsschutz

Mit einem Erasmus+ Mobilitätszuschuss ist kein Versicherungsschutz verbunden.

Folgende Versicherungen sollten gegeben sein: 

  • ggf. Reiseversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland), 
  • Haftpflichtversicherung (ggf. Berufs- und Privathaftpflicht), 
  • Versicherung für Unfälle und schwere Erkrankungen (einschließlich Voll- oder Teilarbeits-unfähigkeit), 
  • Lebensversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland). 

 

Darüber hinaus sollten Teilnehmende im Besitz einer europäischen Krankenversicherungskarte sein. Diese kostenlose Karte eröffnet den Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen des öffentlichen Gesundheitswesens in den EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein und Norwegen zu den gleichen Bedingungen und Kosten, die auch für die Bürger des jeweiligen Landes gelten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Für alle Teilnehmenden am Erasmus+ Programm (auch Absolventen/Graduierte) besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfas-senden Versicherungsschutz bietet. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Auslandspraktikum für Studierende und Graduierte (SMP)

Das International Office vermittelt keine Praktika! Wir geben Ihnen aber gerne Tipps zur Praktikumssuche.

Eine erste Recherche können Sie anhand der zahlreichen Jobbörsen betreiben. Hilfreiche Informationen und Adressen liefern Ihnen zudem die länderspezifischen Industrie- und Handelskammern (z. B. Firmenlisten verschiedener Branchen) oder die "Yellow Pages". Vermittlungsorganisationen organisieren Praxisaufenthalte meist gegen Gebühr.

Eine Auswahl an Praktikumsbörsen und Vermittlungsagenturen (Achtung teils kostenpflichtig!) finden Sie hier:

 

Sowohl Pflichtpraktika/Praxisaufenthalte als auch fakultative Praktika/Praxisaufenthalte können gefördert werden. Sie müssen allerdings Bestandteil des Studiums sein; die Anerkennung/ Dokumentation wird im Learning Agreement for Traineeships vereinbart. Die Anerkennung erfolgt durch die Verwendung von ECTS, einem Vermerk im Diploma Supplement oder durch Dokumentation im Transcript of Records. Die Ausstellung des „Europass Mobilität“ wird bei freiwilligen Praktika von AbsolventInnen/Graduierten dringend empfohlen. Darüber hinaus muss keine Anerkennung erfolgen.

 

Auswahlkriterien für die Förderung sind: 

  • Förderfähigkeit des Praktikums (laut Erasmus+ Förderrichtlinien) 
  • Sprachkenntnisse
  • Motivation

 

Aktuelle Förderraten für Auslandspraktika

 

Gruppe

Länder

Mobilitätszuschuss

1 - hohe Lebenshaltungskosten

Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich

555 EUR/Monat

2 – mittlere Lebenshaltungskosten

Belgien, Frankreich, Zypern, Griechenland, Italien,  Niederlande, Malta, Österreich, Portugal, Spanien

495 EUR/Monat

3 – niedrige Lebenshaltungskosten

Bulgarien, Estland, Kroatien, Ungarn, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei

435 EUR/Monat

Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern, aus diesem Grund wird Lernenden aus benachteiligten Verhältnissen (dies gilt in Deutschland im Programm Erasmus+ für während des Auslandsstudiums im Ausland Alleinerziehende) und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert. 

Studierende mit einem oder mehreren Kindern im Ausland, die an einer Mobilität zu Praktikumszwecken teilnehmen, erhalten den Aufstockungsbetrag für Alleinerziehende mit Kind im Ausland in Höhe von 200,00 EUR, anstatt des regulären Aufschlags für Praktika in Höhe von 105,00 EUR.

Studierende mit einem GdB ab 30, die an einer Mobilität zu Praktikumszwecken teilnehmen, erhalten den Aufstockungsbetrag in Höhe von 200,00 EUR, anstatt des regulären Aufschlags für Praktika in Höhe von 105,00 EUR.

 

Auslands-BAföG

Chancen auf Auslands-BAföG haben auch Studierende, die bislang knapp an den Einkommensgrenzen gescheitert sind. Denn für eine Ausbildung im Ausland können höhere Kosten geltend gemacht werden.
Je nach Zielland sind verschiedene Landesämter für Ausbildungsförderung zuständig. Adressen und Ansprechpartner finden Sie unter https://www.bafög.de/de/auslandsfoerderung-384.php .

Informationen zum Bewerbungsverfahren für Praktika

Andere Länder, andere Sitten - das gilt auch für die Bewerbung im Ausland. Für Bewerbungen in Europa sollte ein in der Landessprache verfasster Lebenslauf verwendet werden. Um Zeit und Geld zu sparen, klären Sie in einem Sondierungstelefonat, ob derzeit Praktikumsstellen zu vergeben sind und erkundigen sich nach einer Ansprechperson, an die Sie Ihre Bewerbung richten können. In einigen Ländern gehört eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme zum "guten Ton". Verschicken Sie keine "Serienbriefe", sondern begründen Sie in Ihrem Anschreiben Ihre Motivation zur Bewerbung in dem entsprechenden Unternehmen. Wenn möglich, sollten Sie die Bewerbung in der Landessprache schreiben. 

Praktikumsvertrag

Wenn Sie einen Praktikumsplatz gefunden haben, sollten Sie unbedingt einen Praktikumsvertrag abschließen. Angaben, die unbedingt in einen Praktikumsvertrag gehören, sind: Arbeitsort, Praktikumsdauer, Arbeitszeit, Aufgabenbereich, Pflichten und Leistungen.
Gegen Ende des Praktikums sollte eine Praktikumsbescheinigung und/oder eine persönliche Stellungnahme/Beurteilung durch die/den Betreuende/-n erbeten werden.

Erasmus Online Linguistic Support

Die Förderung der Sprachenkompetenz und des Spracherwerbs gehören im europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ zu den leitenden Zielen. Die Teilnehmenden werden vor und nach der Mobilität zu einem Sprachtest in der Arbeitssprache eingeladen. Beide Sprachtests sind verpflichtend.

Sprachtests und Sprachkurse sind für folgende Sprachen der Europäischen Union verfügbar: Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Slowakisch, Spanisch, Tschechisch oder Ungarisch.

Vor dem ersten Sprachtest haben Studierende durch Angabe einer entsprechenden Interes-sensbekundung die Möglichkeit, zusätzlich zu dem Sprachkurs in der Arbeitssprache weitere Sprachkurse in einer oder mehreren Landessprachen auszuwählen. 

 

Versicherungsschutz

Mit einem Erasmus+ Mobilitätszuschuss ist kein Versicherungsschutz verbunden.

Folgende Versicherungen sollten gegeben sein: 

• ggf. Reiseversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland), 

• Haftpflichtversicherung (ggf. Berufs- und Privathaftpflicht), 

• Versicherung für Unfälle und schwere Erkrankungen (einschließlich Voll- oder Teilarbeits-unfähigkeit), 

• Lebensversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland). 

 

Darüber hinaus sollten Teilnehmende im Besitz einer europäischen Krankenversicherungskarte sein. Diese kostenlose Karte eröffnet den Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen des öffentlichen Gesundheitswesens in den EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein und Norwegen zu den gleichen Bedingungen und Kosten, die auch für die Bürger des jeweiligen Landes gelten. Weitere Informationen finden Sie hier. 

Für Praktika/Praxisaufenthalte ist der Abschluss einer Unfallversicherung für Schäden, die der Begünstigte am Arbeitsplatz erleidet, und einer Haftpflichtversicherung für Schäden, die der Begünstigte am Arbeitsplatz verursacht, verpflichtend.

Für alle Teilnehmenden am Erasmus+ Programm (auch Absolventen/Graduierte) besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfas-senden Versicherungsschutz bietet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Personalmobilität zu Unterrichtszwecken/Lehrendenmobilität (STA)

Das Erasmus + Programm bietet Lehrenden der Akkon Hochschule die Möglichkeit, einfach für einen kurzen Zeitraum an einer Partnerhochschule im europäischen Ausland zu unterrichten. Hochschulpersonal kann durch seinen Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können. Nach Möglichkeit sollte dabei die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen ebenso wie der Austausch von Lehrinhalten und -methoden eine Rolle spielen. 

Folgende Personengruppen können gefördert werden:

  • Professorinnen und Professoren und Dozentinnen und Dozenten mit vertraglichem Verhältnis zur Hochschule
  • Dozentinnen und Dozenten ohne Dotierung
  • Lehrbeauftragte
  • wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Personal aus ausländischen Unternehmen und Organisationen (kann zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen eingeladen werden)

Voraussetzungen:

  • Lehraufenthalte innerhalb Europas dauern in der Regel zwischen 2 Tagen und einer Woche (jeweils ohne Reisezeiten). Bei ausreichend verfügbaren Mitteln können die Aufenthalte bis zu zwei Monaten (60 Tage) ausgedehnt werden. Das Unterrichtspensum liegt bei mindestens 8 Stunden je Aufenthalt bzw. je angefangener Woche
  • Abstimmung der Lehrveranstaltung mit der Gastuniversität vor Antritt des Lehraufenthaltes

Hinweis: Werden Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung kombiniert, reduziert sich das Lehrdeputat auf 4 Stunden/Woche. Für eingeladenes Personal von Unternehmen besteht kein Mindestdeputat.

 

Aktuelle Förderraten für Personalmobilität zu Lehrzwecken

 

ST - Personalmobilität zu Lehrzwecken

 

Zielland 

Betrag (Kosten je Einheit) bis zum 14. Tag der Aktivität pro Monat 

Betrag (Kosten je Einheit) vom 15. - 60. Tag der Aktivität pro Monat 

Gruppe 1 

Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich 

180,00 EUR 

126,00 EUR 

Gruppe 2 

Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern 

160,00 EUR 

112,00 EUR 

Gruppe 3 

Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn 

140,00 EUR 

98,00 EUR 

Zusätzlich zu den Tagessätzen werden Zuschüsse zu den Reisekosten ausgegeben. Diese richten sich nach der Entfernung zum Heimatort.

Vor der Abreise:

  • Abschluss eines Mobility Agreements
  • Abschluss eines Grant Agreements
  • Abschluss eines Inter-Institutional Agreements
  • Antrag auf Genehmigung einer Dienstreise

 

Nach Durchführung des Lehraufenthaltes:

  • Bestätigung der Gasthochschule über die durchgeführte Lehre (Original)
  • Reisedokumente (Bordkarten, Zugtickets, ggf. Tankquittungen) für den Nachweis des Reisezeitraums
  • Bericht über den Lehraufenthalt: Sie erhalten nach Rückkehr per E-Mail eine Aufforderung, einen elektronischen Bericht im „Mobility Tool" der Europäischen Kommission abzugeben. Hierzu haben Sie 30 Tage Zeit.

Versicherungsschutz

  • Mit einem Erasmus+ Mobilitätszuschuss ist kein Versicherungsschutz verbunden.
  • Folgende Versicherungen sollten gegeben sein: 
  • ggf. Reiseversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland), 
  • Haftpflichtversicherung (ggf. Berufs- und Privathaftpflicht), 
  • Versicherung für Unfälle und schwere Erkrankungen (einschließlich Voll- oder Teilarbeits-unfähigkeit), 
  • Lebensversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland). 
  • Darüber hinaus sollten Teilnehmende im Besitz einer europäischen Krankenversicherungskarte sein. Diese kostenlose Karte eröffnet den Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen des öffentlichen Gesundheitswesens in den EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein und Norwegen zu den gleichen Bedingungen und Kosten, die auch für die Bürger des jeweiligen Landes gelten. Weitere Informationen sind zu finden unter: https://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=559

 

Für alle Teilnehmenden am Erasmus+ Programm (auch Absolventen/Graduierte) besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfas-senden Versicherungsschutz bietet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der Adresse www.daad.de/versicherung 

Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken/Personalmobilität (STT)

Das Erasmus+ Programm bietet für alle Beschäftigten der Akkon Hochschule die Möglichkeit, im Rahmen der Erasmus+ Personalmobilität in Europa Fort- und Weiterbildungen zu absolvieren. Diese Aktivität fördert die berufliche Entwicklung von Hochschullehrern und anderem Hochschulpersonal durch Hospitationen an einer Partnerhochschule oder bei entsprechenden Einrichtungen im Ausland.

 

Personenaus folgenden Bereichen können gefördert werden:

  • Allgemeine & technische Verwaltung
  • Bibliothek
  • Fachbereiche/Studiengänge
  • Finanzen
  • International Office
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Studierendenberatung
  • Weiterbildung 

Voraussetzungen:

Eine Erasmus+ Förderung ist im Umfang von 2-60 aufeinander folgenden Tagen möglich. Die Förderung der An- und Abreisetage wird im Grant Agreement geregelt.

Aktivitätsformate:

  • Beteiligung an Prüfungen
  • Fachliche Betreuung/ Supervision von Studierenden
  • Gemeinsame Veranstaltungen und Seminare
  • Teilnahme an Workshops und Seminaren
  • Teilnahme an Sprachkursen
  • Job Shadowing/ Hospitationen
  • Lehrveranstaltungen/Vorlesungen 
  • Monitoring von Erasmus+ Projekten 
  • Monitoring-Aktivitäten im Zusammenhang von Erasmus+ Mobilitätsprojekten 
  • Teilnahme an einer Staff Training Week 

 

Aktuelle Förderraten für Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken

 

ST - Personalmobilität zu Lehrzwecken

 

Zielland 

Betrag (Kosten je Einheit) bis zum 14. Tag der Aktivität pro Monat 

Betrag (Kosten je Einheit) vom 15. - 60. Tag der Aktivität pro Monat 

Gruppe 1 

Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich 

180,00 EUR 

126,00 EUR 

Gruppe 2 

Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern 

160,00 EUR 

112,00 EUR 

Gruppe 3 

Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn 

140,00 EUR 

98,00 EUR 

 

Zusätzlich zu den Tagessätzen werden Zuschüsse zu den Reisekosten ausgegeben. Diese richten sich nach der Entfernung zum Heimatort.

Vor der Abreise

  • Abschluss eines Mobility Agreement for Training (
  • Dienstreise-Antrag 
  • Grant Agreement

 

Nach der Reise

  • Abgabe des Nachweises über den Aufenthalt im Ausland (Bestätigung der Gasthochschule/ Institution) (Original)
  • Abgabe der Reisekostenabrechnung 
  • EU-Online-Fragebogen über Ihren Aufenthalt: Sie erhalten nach Ihrer Rückkehr per E-Mail eine Aufforderung, einen elektronischen Bericht für die Europäische Kommission abzugeben. Hierzu haben Sie maximal 30 Tage Zeit. 

Versicherungsschutz

  • Mit einem Erasmus+ Mobilitätszuschuss ist kein Versicherungsschutz verbunden.
  • Folgende Versicherungen sollten gegeben sein: 
  • ggf. Reiseversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland), 
  • Haftpflichtversicherung (ggf. Berufs- und Privathaftpflicht), 
  • Versicherung für Unfälle und schwere Erkrankungen (einschließlich Voll- oder Teilarbeits-unfähigkeit), 
  • Lebensversicherung (einschließlich Rückführung aus dem Ausland). 
  • Darüber hinaus sollten Teilnehmende im Besitz einer europäischen Krankenversicherungskarte sein. Diese kostenlose Karte eröffnet den Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen des öffentlichen Gesundheitswesens in den EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein und Norwegen zu den gleichen Bedingungen und Kosten, die auch für die Bürger des jeweiligen Landes gelten. Weitere Informationen sind zu finden unter: https://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=559

Für alle Teilnehmenden am Erasmus+ Programm (auch Absolventen/Graduierte) besteht die Möglichkeit, in die Gruppenversicherung des DAAD aufgenommen zu werden, die einen umfas-senden Versicherungsschutz bietet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter der Adresse www.daad.de/versicherung 

Folgende europäische Länder nehmen an ERASMUS+ teil:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern, Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien, Türkei.

Hinweise zur Teilnahme im Erasmus+ Programm:

Die Pflichten und Rechte der Studierenden im Erasmus+ Programm sind in der „Erasmus+ Studentencharta“ geregelt, die jedem Studierenden vor Beginn des Auslandsaufenthalts ausgehändigt wird.

Alle Geförderte, die an einer Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z. B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen.

Die Erasmus Charta für Hochschulbildung (ECHE) wurde von der EU-Kommission vergeben, sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am ERASMUS+Programm erfüllt.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung [Mitteilung] trägt allein die Verfasserin; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben. 

Weitergehende Information und Beratung zu den Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen erhalten Sie im International Office der Akkon Hochschule sowie beim Deutschen Akademischen Austauschdienst:

Deutschen Akademischen Austauschdienst
Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
Kennedyallee 50
53115 Bonn
Tel.: +49(0)228/882-8877 
Fax: +49(0)228/882-555
E-Mail: erasmus@daad.de
Homepage: www.eu.daad.de

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