Möglichkeiten der Finanzierung

Ein Studium ist eine Investition in Ihre Zukunft. Im Unterschied zu einer Ausbildung erhalten Sie keine Ausbildungsvergütung. Dennoch ist ein Studium an der Akkon-Hochschule  finanzierbar. Daher lohnt es sich, kreative Lösungen für die Finanzierung der Ausbildung zu finden. In den folgenden Abschnitten wollen wir Ihnen Anregungen geben, wie sich die Studiengebühren ganz oder teilweise finanzieren lassen. Ausgangspunkt ist in jedem Fall Ihre persönliche Situation.

Förderungangebote

Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

Auf ein teilweise rückzahlbares Stipendium nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) haben Sie gute Chancen, wenn Sie noch keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Die Vergaberichtlinien sind umfangreich. Daher empfehlen wir für die weitere Information zu den Förderungsbestimmungen den direkten Kontakt mit dem Amt für Ausbildungsförderung der Stadt-/Kreisverwaltung an Ihrem Wohnort bzw. am Wohnort Ihrer Eltern. Weitere Details finden Sie unter www.bafoeg.bmbf.de. Auf www.bafoeg-aktuell.de finden Sie einen BAföG-Rechner zum Prüfen Ihres Anspruchs.

„Meister-BAföG“

Diese Förderung ist geregelt im Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) und kann zwar nicht für Bachelor-Studiengänge, aber für ausgewählte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen beantragt werden. Details hierzu finden Sie unter www.meister-bafoeg.info bzw. unter der kostenlosen Info-Hotline 0800-6223634.

Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH

Sollten Sie z.B. in einem Gesundheitsfachberuf wie Rettungsassistent oder Altenpfleger eine Durchschnittsnote von mindestens 1,9 erzielt haben, prüfen Sie Ihre Chancen auf ein Stipendium der Stiftung Begabtenförderungswerk (info(at)begabtenfoerderung.de bzw.  www.sbb-stipendien.de). 

Förderprogramme der politischen Parteien

Alle im Bundestag vertretenen politischen Parteien haben Stipendienprogramme. Die Aussichten, auf diesem Weg Ihr Studium oder Ihre Weiterbildung zu finanzieren, sind begrenzt. Bitte informieren Sie sich auf den entsprechenden Websites.

 

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten:

Bildungskredit
Falls Sie bereits einen berufsqualifizierenden Abschluss haben oder aus anderen Gründen nach BAföG nicht gefördert werden können, prüfen Sie Bildungskredite öffentlicher oder privater Geldinstitute (siehe www.bildungskredit.de). Unter www.kfw.de finden Sie Informationen über zinsgünstige, teilweise geförderte Darlehen der KfW-Bank unter dem Stichwort Inlandsförderung / Studenten.

Diverse private Banken oder Unternehmen bieten für Ihre Ausbildung an einer staatlich anerkannten Hochschule wie der Akkon-Hochschule Darlehen an. Sprechen Sie zunächst mit Ihrer Hausbank, idealerweise nachdem Sie sich über Bildungsdarlehen auf den Websites anderer Anbieter wie z.B. der Deutschen Bank oder der DKB Deutsche Kreditbank AG informiert haben. Für eine Liste der Anbieter und Vergleichsangebote siehe www.studienkredit.de.

Ihr Arbeitgeber

Fragen Sie Ihren jetzigen (oder zukünftigen?!) Arbeitgeber, ob er sich an Ihren Aus- und Weiterbildungskosten beteiligt. Es wäre legitim, wenn er sich bei Zusage von finanziellen Leistungen über entsprechende arbeitsvertragliche Klauseln zur anteiligen Rückzahlung bei vorzeitiger Kündigung absichert.

Bundesagentur für Arbeit

Vielleicht können Sie sich von der Bundesagentur für Arbeit bei Ihrem Bildungsvorhaben unterstützen lassen. Ein Stichwort wäre die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) der Bundesagentur. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Ausbildungsberater oder Betreuer und informieren sich unter www.arbeitsagentur.de.

Bundeswehr

Sollten Sie nach Ihrer Dienstzeit bei der Bundeswehr eine Tätigkeit in einem zivilen Beruf aufnehmen, lassen Sie sich vom Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr beraten. Möglicherweise können Sie noch während Ihres Wehrdienstes an Bildungsmaßnahmen teilnehmen.

Finanzamt

Sollten Sie steuerpflichtige Einkünfte erzielen oder in der Vergangenheit erzielt haben, prüfen Sie bitte, ob Sie das Finanzamt an Ihren Weiter- und Fortbildungskosten beteiligen können. Sprechen Sie am besten direkt mit Ihrem Sachbearbeiter bzw. Ihrem Steuerberater, was Sie in Ihrer individuellen Situation als Sonderausgaben bzw. als Werbungskosten geltend machen dürfen. Dabei vergessen Sie neben den Gebühren der Akkon-Hochschule z.B. die Aufwendungen für Fachbücher, Büromaterial und Unterbringungs- oder Fahrtkosten nicht.

Förderung der Weiterbildung durch die Bundesländer

Berlin

Arbeitnehmer, die sich weiterbilden, können Unterstützung beantragen. Welche Förderungen es gibt und wo man sie bekommt erfahren Sie hier: Berlin. de

Sachsen-Anhalt:

Gefördert werden Arbeitnehmer, die sich beruflich individuell weiterbilden möchten. Mehr Informationen finden Sie hier:

Weiterbildung

 

Weitere nützliche Links:

 

          www.finanzieren-studium.de

 

 

Ihr Ansprechpartner Lidija Mihaljević

Bewerber- und Interessentenmanagement

Colditzstr. 34-36
12099 Berlin