Für mehr Chancengerechtigkeit: Umgekehrter Generationenvertrag zur Studienfinanzierung eingeführt

Florian Kollewijn, Chancen eG

Florian Kollewijn von der Chancen eG stellte den umgekehrten Generationenvertrag als Finanzierungsmodell vor.

Erst studieren, später zahlen! In Koooperation mit der Chancen eG hat die Akkon-Hochschule das Finanzierungsmodell des umgekehrten Generationenvertrags für unsere Studierenden auf den Weg gebracht. Ab sofort können sich Studienanfänger für die Teilnahme an dem solidarischen Finanzierungsmodell bewerben.

"Der umgekehrte Generationenvertrag passt hervorragend zu uns, weil er alle Eigenschaften hat, auf die wir als Hochschule Wert legen: Solidarität, Chancengerechtigkeit und Selbstbestimmung", , freut sich Prof. Dr. Hellmann, Präsident der Hochschule, "So können wir unseren Auftrag, noch besser erfüllen und Studierende in Studiengängen qualifizieren, die zur Verbesserung der Versorgung von Menschen in Pflege-, Hilfs- und Notsituationen beitragen."

Die Finanzierungsvariante des umgekehrten Generationenvertrags macht es möglich, unabhängig von der aktuellen Einkommenssituation und der Rücklagen zu studieren: Die Solidargemeinschaft des Generationenvertrags tritt zunächst für die Studiengebühren in Vorleistung. Das macht den Kopf frei für ein intensives und erfolgreiches Studium. Erst nach dem Abschluss und erst sobald ausreichend Einkommen da ist, fließt wieder Geld in den Solidartopf zurück.

Florian Kollewijn, Geschäftsführer der Chancen eG, stellte am Tag der offenen Tür am 26. Mai erstmalig allen Interessierten den Umgekehrten Generationenvertrag als Finanzierungsmodell für ihr Studium an der Akkon-Hochschule vor.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite der Chancen eG